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Warum bist Du Christin?
Weil ich gar nicht anders kann. Ohne Jesus Christus in meinem Leben müsste ich verzweifeln, an der Ungerechtigkeit in der Welt, an der Lieblosigkeit und nicht zuletzt an mir selbst. Es ist immer Christus, der mich vom Zwang der Egozentrik befreit, der mir Hoffnung gibt und mich von seiner Liebe leben lässt.

Welches ist Dein Lieblingsbibelvers?
Einen „Lieblingsvers“ in dem Sinne habe ich nicht; was mich aber immer wieder begleitet und beschäftigt, ist der Vers 27 aus dem 10. Kapitel des Lukasevangeliums:
Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben aus deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Verstand und deinen Nächsten wie dich selbst.“ Dieser Vers ist, wenn man so will, mein Leitmotiv.

Seit wann bist Du in der Gemeinde und warum in dieser Gemeinde?
Ich bin praktisch in diese Gemeinde hineingeboren worden; das heißt, meine Eltern gehörten schon vor meiner Geburt als Mitglieder dazu. Abgesehen davon, dass mir die Organisationsstruktur unserer Gemeinde gefällt, sind die Menschen, die sie ausmachen, so etwas wie meine Familie.

Seit wann bist Du im Leitungskreis und warum?
Ab Oktober 2010 war ich als sogenannte „Beisitzerin“ im Ältestenkreis dabei. Seit Dezember 2017 habe ich das Amt einer Gemeindeältesten übernommen. Meine persönliche Motivation hat damit zu tun, dass Gott die Gemeinde so wichtig ist. Er liebt sie , nennt sie seine "Braut" und hat alles für sie gegeben. Ich liebe meine Gemeinde.

Welche Schwerpunkte hast Du dabei?
Wenn man von einem „Schwerpunkt“ sprechen kann, so ist es die Repräsentation der „weiblichen Seite“ in Gesprächen, an denen auch Frauen beteiligt sind. Ansonsten bin ich professioneller und notorischer Fragensteller (als solcher bin ich auch in meiner Familie gefürchtet).

Was sind für Dich die größten Herausforderungen in dieser Aufgabe?
Die größte Herausforderung, und zwar immer und überall, ist es für mich, den Willen Gottes, so wie er in der Bibel steht, in mein Leben und in das Leben der Gemeinde zu „übersetzen“ und zu tun. Und außerdem immer wieder: zu erkennen, was mich wirklich antreibt und sowohl vor Gott als auch vor mir absolut ehrlich zu sein.

Was machst Du beruflich?
Ich bin Musiklehrerin im Instrumentalunterricht für das Fach Querflöte, sprich „Diplompfeife“.

Bleibt dann noch Zeit für Hobbies und wenn ja, für welche?
Theoretisch gibt es viele Interessen, zur praktischen Anwendung kommen das Lesen (vor allem Sachbücher), das Stricken von Mützen und Schals für „Weihnachten im Schuhkarton“ und die Fremdsprachen. Ich liebe es, zu lernen.

Zum Abschluss: Was wünschst Du Dir für die Gemeinde?
Ich wünsche mir, dass für jeden von uns die Beziehung zu Jesus Christus das Wichtigste im Leben wird, und dass man in unserer Gemeinde die Liebe Gottes erleben kann.

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